Fachschule für Lebensmitteltechnik

Technikertag 2016 

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Technikertag 2016


Im Folgenden finden Sie die Kurzfassung des Fachvortrages am Technikertag
2016 LmT. Wir danken an dieser Stelle noch einmal der Referentin für ihr Engagement bei der Gestaltung dieser Veranstaltung.

(Fotos: Dr. Sonja Möller, Friedrich Schneider)

 

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 Oberstudiendirektor Bernhard Henn
(Schulleiter der BBS I Technik Kaiserslautern)
bei seiner Begrüßungsansprache zum TT 2016.

 

 

 

Studiendirektor komm. Friedrich Holtz begrüßt als Leiter der Fachschule
die Besucher und stellt die Ansprechpartner
aus den aktuellen Klassen der FSLmT vor.

 

 

 

 Beigeordneter Joachim Färber
(Stadtvorstand Kaiserslautern, Dezernat III)
begrüßt die Besucher des TT 2016

 

 

 
Der Kassenwart des Fördervereins FSLmT Dr. Christoph Theis
begrüßt die Gäste.
Er beschreibt die Aufgaben und Ziele des Vereins und wirbt
für eine Mitgliedschaft

 

 

 Auditorium

 

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Lebensmittelsicherheit contra Lebensmittelskandale

Prof. Dr. Simone Loos-Theisen, Hochschule Geisenheim University

 

Dioxin in Eiern, Noroviren in Erdbeeren, EHEC-Darmbakterien in Bockshornkleesprossen oder Kunststoffteilchen sowie Metall- oder Glassplitter in verschiedenen Lebensmitteln sind Beispiele vergangener Lebensmittelskandale. Lebensmittelskandale erfordern meistens sehr schnelle Reaktionen. Der Begriff „Skandal“ bedeutet laut Duden „Geschehnis, das Anstoß und Aufsehen erregt“. Häufig wird ein bestimmtes Thema erst durch die Öffentlichkeit, insbesondere die Medien, zu einem Skandal. Dabei verändert sich die Risikowahrnehmung. Die Menschen reagieren verunsichert, ratlos oder irrational. Ein Skandal ist oft mit einer Panik verbunden. Das Vertrauen des Verbrauchers ist zerstört. Im Gegensatz zum Begriff „Skandal“ ist der Begriff „Lebensmittel“ in der Basisverordnung (Verordnung (EG) Nr. 178/2002 Art. 2)  gesetzlich genau definiert. Das Lebensmittelrecht hat drei Ziele: Schutz der Gesundheit, Schutz vor Täuschung sowie sachgerechte Information. Die Basisverordnung legt im Art. 14 Folgendes fest: „(1) Lebensmittel, die nicht sicher sind, dürfen nicht in Verkehr gebracht werden. (2) Lebensmittel gelten als nicht sicher, wenn davon auszugehen ist, dass sie a) gesundheitsschädlich sind, b) für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind.“ Dies ist die zentrale Vorschrift, die sich immer auf das Produkt bezieht. Zusätzlich sind in den EU Verordnungen VO (EG) 2073/2005 (Mikrobiologische Kriterien) und VO (EG) 1881/2006 (Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten) jeweils spezifische Grenzwerte festgelegt.  Werden diese Werte überschritten,  gelten die Lebensmittel als nicht sicher und dürfen nicht in Verkehr gebracht werden.

Der größte Lebensmittelskandal der letzten Jahre, bei dem der Schutz der Gesundheit gefährdet wurde, war der EHEC-Skandal. Das Darmbakterium EHEC verursachte 3842 EHEC-Erkrankte und 53 Tote im Jahre 2011. Kontaminierte Bockshornkleesamen aus Ägypten waren die Ursache.  Der Pferdefleisch-Skandal, der Gammelfleisch-Skandal oder  der Betrug mit Bio-Schweinefleisch sind Beispiele von Skandalen mit Täuschung. Nach Nöhle (Food & Recht Praxis, Behr`s Verlag 2/2015) können Lebensmittelbetrugsmuster als sicherheitsrelevant, nicht sicherheitsrelevant, produktbezogen oder prozessbezogen klassifiziert werden.  Ebenso führt oftmals eine fehlende sachgerechte Information, z.B. ein nicht gekennzeichnetes Allergen, zu Rücknahme- oder Rückrufaktionen. Aktuelle Meldungen aus dem Europäischen Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) ergeben für 2015 etwa 1800 Meldungen, davon 25 % wegen pathogener Mikroorganismen, 18 % aufgrund von Pestiziden, 26 % wegen Mykotoxinen und 31% andere Meldungen (Food & Recht 2015 (3-12), 2016 (1, 2)).

Wie kann durch eine Verbesserung der Lebensmittelsicherheit das Risiko eines Lebensmittelskandals vermindert werden? Hierzu werden sieben Grundprinzipien der Lebensmittelsicherheit  festgelegt: die Wertschöpfungskette, die Sorgfaltspflicht, Kontrolle der Kontrolle, das Vorsorgeprinzip, die wissenschaftliche Risikobewertung, die Trennung von Risikobewertung und Risikomanagement sowie die transparente Risikokommunikation  (BVL, BMEL). Hinsichtlich der Sorgfaltspflicht (Eigenkontrollen) gewährleisten zwei aufeinander aufbauende Konzepte die Lebensmittelsicherheit: Grundlage ist die Basishygiene („Gute Hygienepraxis“) mit z.B. Personalhygiene, Schädlingsbekämpfung, Reinigung und Desinfektion; das darauf aufbauende HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point)-System beseitigt bzw. minimiert nach einer Gefahrenanalyse und Risikoeinschätzung sowie entsprechenden Maßnahmen die letzten Gefahren.

Um die Lebensmittelsicherheit zu verbessern und das Auftreten von Lebensmittelskandalen zu minimieren, hat die Hochschule Geisenheim University in Kooperation mit der Hochschule Fresenius im WS 2015/16 einen sechssemestrigen Bachelor-Studiengang „Lebensmittelsicherheit“ mit den Schwerpunkten Analytik, Technologie, Qualität und Recht gestartet. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, technische Prozesse anhand chemischer, technischer und mikrobiologischer Kennzahlen zu beurteilen, technische Sachverhalte und Analysenergebnisse im Kontext des Lebensmittelrechts zu bewerten sowie Präventivmaßnahmen und Prüfstrategien zu entwickeln, damit ausschließlich sichere Produkte in den Verkehr gebracht werden.

 

Text: Simone Loos-Theisen (Katharina Pohl)

 

 

Prof. Dr. Simone Loos-Theisen

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Dritte Hausmesse im Rahmen des Technikertages

 

Wir bedanken uns bei

 

Firma Moguntia-Werke Mainz Gewürzindustrie GmbH, Mainz

Im neuen High Tech Produktionskomplex der MOGUNTIA Unternehmensgruppe wird mit einem hohen Automatisierungsgrad im gesamtem Materialfluss produziert. Der Einsatz zukunftsweisender Technologien sichert die ständige Erfüllung des hohen Anspruchsdenkens der Firmengruppe MOGUNTIA.

Die Rohware wird nach der obligatorischen Qualitätskontrolle in einem vollautomatischen Rohwaren-Hochregallager gesammelt. Dadurch kann das FIFO–Prinzip fehlerfrei eingehalten und dokumentiert werden. Darüber hinaus trägt dieses voll automatisierte Palettenlager maßgeblich zum schnelleren und reibungsloseren Ablauf der Produktion bei. Die im Gewürz wertvollen ätherischen Öle so schonend und intensiv wie möglich freizusetzen und das Maximum an Geschmack und Aussehen zu gewährleisten, bedarf einer durchdachten und nach modernsten Gesichtspunkten arbeitenden Technik und Logistik.MOGUNTIA war bekanntlich die Erfinderin des Kältemahlverfahrens für Gewürze. Das Patent hierfür ist zwar inzwischen abgelaufen; jedoch wurde das qualitätsoptimierende FRIOSAFE® – Mahlverfahren noch um einen Quantensprung verbessert.
Anschließend werden die Rohwaren automatisiert von vier Flurförderfahrzeugen gesammelt. Jedes  mannlose Flurförderfahrzeug dockt an einen Silo an und übernimmt die in der Rezeptur hinterlegte Menge des entsprechenden Rohstoffs direkt in den Chargen–Container, d.h. darin wird gesammelt, gewogen und gemischt. Sobald die Mischung komplett ist, wird sie an die Mischanlage übergeben. Ohne ein weiteres Umfüllen gelangt die Ware zur Qualitätskontrolle und dann zur automatischen Abfüll–Anlage. Nach Beendigung dieses Prozesses wird der Chargen–Container gereinigt
Auch Flüssig–Produkte können vollautomatisch dosiert werden. Die Steuerung aller Anlagen sind absolute State of the Art und arbeiten teilweise kabellos.
Nun gelangt die Ware in ein automatisiertes Mann–zur–Ware Fertigwaren– Hochregallager. D.h. ein Regalbedien–Fahrzeug fährt die Ware an, nimmt das bestellte Produkt auf und fährt zum nächsten Artikel. Somit wird der Kommissionier- und auch der Auslieferungsprozess um ein Vielfaches beschleunigt.
Die Besucher werden von dieser Technik der Superlative fast „erschlagen“. Bei näherer Betrachtung wird jedoch ein modular konzipiertes Materialflusssystem erkennbar. Es konnte weitestgehend auf Personal verzichtet werden, bis auf die Bedienpersonen und Programmierer in der Schaltzentrale. Bei dem heute herrschenden Lohnkostendruck gilt die Automatisierung als der Schlüssel zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Hier ist MOGUNTIA allen in der Gewürzbranche bekannten und üblichen Konzepten meilenweit überlegen.
Dabei stand stets der unverkennbare Kundennutzen im Fokus des Projekts:

Prompte Lieferbereitschaft

Erhöhte Produktqualität

Verbesserter Hygienestandard

Verrgrößertes StandardsortimentKonstante

Qualität auf höchstem  Niveau

(Quelle: www.moguntia.de)

 

 

Firma Ivan Besser Fleischbranche.de

Über Fleischbranche.de

Wo ist die nächstgelegene Fleischermeisterschule, in der ich einen Meisterbrief machen kann? Wo kann ich eine Fortbildung zum Fleischtechniker (Staatlich geprüften Lebensmitteltechniker) machen? Wo bekommt die Fleischwarenindustrie oder das Fleischerhandwerk die beste Unternehmensberatung her, und wer stellt alles bundesweit Geflügelspezialitäten oder Wursthüllen her? Solche Fragen bewegten den Gründer als gelernten Fleischermeister und Fleischtechniker (Ivan Beser) ursprünglich in der alltäglichen Praxis, ein Portal zu Gründen wo alle, die sich beruflich mit dem Thema Fleisch befassen jederzeit miteinander in Kontakt treten können.

Das Internet befindet sich in der ständigen Expansion und es wird immer zeitaufwendiger gewünschte Informationen zu bekommen. Die Suchmaschinen-Recherche (z.B. bei Google) ist nicht nur von dem Auftreten der Suchbegriffe eines Dokumententitels abhängig, sondern auch vom so genannten Page-Rank. Die Reihenfolge der angezeigten Suchergebnisse ergibt sich durch deren Wichtigkeit und Popularität. Der Rang der Webseite ist höher, sofern sie öfters verlinkt ist.
Durch die Suchmaschinen kommen oft unerwünschte und gesponserte Seitenergebnisse zustande.

So ist z.B. das Auffinden aller Fleischtechniker-Schulen Deutschlands für den Interessenten nur in Verbindung mit sehr viel Zeitaufwand möglich. fleischportal.de soll hier ermöglichen ohne langes suchen mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Nutzerfreundlich ermöglicht Ihnen die Navigationsleiste schnell zu Ihrem gewünschten Thema zu gelangen. Fahren Sie mit der Maus über die Navigationsleiste, öffnet sich ein Fenster mit dazugehörigen Themen. Klicken Sie auf ein bestimmtes Thema (z.B. Handwerk-Fachgeschäfte), so werden Ihnen alle registrierten Fachgeschäfte in Form von Logos angezeigt.
Mit nur einem «Klick» gelangen Sie zu neuen Kunden und Lieferanten.

(Quelle: www.fleischbranche.de)

 

Firma ORGA-SOFT - Organisation und Software GmbH, Mainz

ORGA-SOFT® ist ein international tätiger ERP-Hersteller, welcher sich speziell auf die Lebensmittelindustrie ausgerichtet hat.

Über 30 Jahre Erfahrung beinhaltet unsere ERP-Software INTEGRA®, welche bei unseren Kunden für reibungslose Arbeitsabläufe sorgt.

Neben Beratungsleistungen in allen fachlichen wie auch organisatorischen Fragen bieten wir unseren Kunden auch komplette Netzwerk-, Server- und Virtualisierungsprojekte. Zum Portfolio gehören auch Rechenzentrumsleistungen die im Data-Center der ORGA-SOFT® Cooperation zur Verfügung stehen.

Durch die Branchenfokussierung bieten wir unseren Kunden ein hohes Maß an Standardisierung, um Unternehmensprozesse transparenter und schlanker abzubilden und dennoch flexibel auf bestehende Strukturen zu reagieren. An den Standorten Mainz, Dresden und Filderstadt wird täglich mit den neuesten Technologien gearbeitet, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Innovation und Neuerungen bieten zu können.

(Quelle:  www.orga-soft.de)

 

 

Firma RETIGO Service Center GmbH

Der erste RETIGO Kombidämpfer (in der Größe 611) wurde im Mai 1993 hergestellt. Im darauffolgenden Jahr, wurde die Firma RETIGO von 4 Gründungsmitgliedern gegründet – heute beschäftigt RETIGO über 110 Mitarbeiter und stellt jährlich tausende Kombidämpfer her.

Die Firma wurde von Grund auf ohne Fremdkapital aufgebaut. 1993 begann die Produktion in einer privaten Garage. 1994 wurden in der Nähe des heutigen Firmensitzes Produktionsräume angemietet. 1998 fand der Umzug in die eigene Fabrikräume statt und 2001 wurde die erste Produktionshalle angebaut. Bereits 2004 mussten erneut Produktionsräume angemietet werden. Zeitgleich verlief die Planung der Erweiterung der bestehenden Produktionsräume. Der Baubeginn war 2005 und die Fertigstellung 2006. Zusammen mit dieser Erweiterung werden jetzt insgesamt 6000 m² genutzt.

Der Produktionsschwerpunkt der Firma RETIGO s.r.o sind Kombidämpfer. 2008 erschien das neue revolutionäre Kombidämpferkonzept RETIGO VISION. Diese Geräte werden in den sechs Größen – 6 x GN2/3, 6 x GN 1/1, 10 x GN 1/1, 12 x GN 2/1, 20 x GN 1/1 und 20x GN 2/1 – hergestellt. Von jedem Modell gibt es jeweils eine Ausführung als Retigo Blue Vision und Retigo Orange Vision. Alle Modelle (außer 623) werden sowohl mit Boiler als auch als Direkteinspritzer angeboten und die Modellgrößen 611 und 1011 sind auch als Gasgeräte erhältlich.

Zusätzlich hat RETIGO seine Produktpalette mit eigenen Regeneratoren, Wärmeschränke, Schnellkühler und Backofen erweitert. Vor jeder Auslieferung werden alle Geräte intern in einem mehrstündigem Testbetrieb auf Qualität und Funktion geprüft. Um die hohe Qualität der Produkte zu sichern ist es erforderlich, alle Herstellungsphasen kontrolliert und optimiert zu organisieren. Aus diesem Grund ist RETIGO ISO 9001:2000 zertifiziert. Im November 2005 hat RETIGO erneut erfolgreich die Zertifizierung durch den RW TÜV erhalten.

(Quelle:  www.retigo.com)

 

 

Firma Touch smoke GmbH, Ottenbach

Die Firma touchsmoke GmbH ist ein innovatives Handelsunternehmen mit praxiserprobten Verkaufskonzepten, allen dazu gehörigen Geräten (made in Germany), Rohstoffen und Kontakten im Nahrungsmittelbereich. Wir, die Geschäftsführer Josef Alfons Weber (aus dem Gastro- und Bäckereisektor) und Manfred Zwicker (aus dem Metzgersektor, Experte für Räuchertechnik), betreiben ein Netzwerk von kreativen Unternehmen, die ein einziges Ziel vor Augen haben: „Dem mittelständischen Handwerksbetrieb soll es auch künftig gut gehen!“
Dazu haben wir hochkarätige Partner, die Sie im Einzelnen auf unserer Website kennen lernen werden.

Kompetenz sowie Ideenreichtum sind unsere Tugenden. Leistungsstärke, natürliche Ausstrahlung den Kunden gegenüber haben höchste Priorität.

Stellen Sie uns Ihre Aufgabe – Wir freuen uns, Ihnen eine perfekte Lösung zu präsentieren.

(Quelle:  www.touchsmoke.com)

 

 

Wipotec Wiege- und Positioniersysteme GmbH, Kaiserslautern

Am Anfang war ... der Monoblock.

Die Wipotec GmbH ist Innovationsführer und international anerkannter Systemlieferant bei der Integration intelligenter Wägetechnik.

Das Unternehmen hat vor über 25 Jahren den "Monoblock" - die Kernkomponente moderner Wägezellen - entwickelt und hochpräzise Wägetechnik industrietauglich gemacht. Der Monoblock erlaubt bei kürzesten Einschwingzeiten höchste Genauigkeit und ist Garant für zuverlässige Wägungen in rauer industrieller Umgebung.

Unser Kerngeschäft ist die Entwicklung, Produktion und Integration von ultraschnellen Präzisionswägezellen und hightech Wägesystemen für Hochgeschwindigkeitsanwendungen.

Wir legen einen besonderen Schwerpunkt auf die eigenständige Entwicklung aller benötigten Techniken und Kernkompetenzen.

Durch diesen Anspruch sind wir in der Lage kurzfristig zu agieren und unseren Kunden individuelle Lösungen zu bieten.

Kundenservice wird in unserem Hause gelebt!

(Quelle: www,wipotec.com)                                                            

 



Hochschule Geisenheim University

 

 

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Die Teams präsentieren dem interessierten Publikum
die Ergebnisse ihrer Projektarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die stolzen Absolventen der Schwerpunkte
Küchentechnik und Back- und Süßwarentechnik

 

Zahlreiche Besucher bei der Ausstellung der Projektarbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Autor: Friedrich Schneider
E-Mail: schneider@bbs1-kl.de

Letzte Aktualisierung:   8. September 2016

 
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