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Jahrgangsstufe 11
Jahrgangsstufe 12 und 13 -Bautechnik als Leistungskurs-
Bilingualer Unterricht am Beruflichen Gymnasium



Jahrgangsstufe 11


Allgemeine Grundlagen

  • Projektmanagement (Balkendiagramme und Netzplantechnik)

  • Grundlagen der CAD Software AutoCAD

Grundlagen der Bautechnik

  • Normgerechtes Zeichnen von Grundrissen

  • Einführung in die Bauphysik (Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz)

  • Einführung in die Tragwerkslehre (Bestimmung von Auflagerreaktionen)

  • Mauersteine als Baustoff für Wände




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Jahrgangsstufe 12 und 13 -Bautechnik als Leistungskurs-




Der Bautechnik Leistungskurs wird als monolingualer und bilingualer Kurs angeboten.

Bei Interesse an einem späteren Studium des Bauingenieurwesens oder der Architektur bietet dieser Leistungskurs Gelegenheit, weitreichende Einblicke in diese Disziplinen zu gewinnen, was eine spätere Entscheidungsfindung erleichtert. Darüber hinaus werden zu vielen Gelegenheiten Kontakte zur Technischen Universität in Kaiserslautern geknüpft.

Die bei uns vermittelten Kompetenzen stellen eine intensive Vorbereitung auf ein späteres Studium dar:

 

  • Historische Bauwerke anhand von Merkmalen erkennen und der entsprechenden Epoche zuordnen.

  • Die Entwicklung von bauhistorischen Epochen in Abhängigkeit von gesellschaftlichen und technischen Einflüssen erklären können.

  • Bauzeichnungen richtig lesen und normgerecht erstellen und nach Maßordnung bemaßen (Zeichnungen werden von Hand und ergänzend mit einem CAD-Programm am Computer erstellt).

  • Aufgaben der Darstellenden Geometrie (Durchstoßpunkte, Wahre Größen, Dachausmittlung) lösen.

  • Wesentliche Ebenen des Baurechts kennen, insbesondere die Landesbauordnungen und die Bebauungspläne als Grundlage eines Baugesuchs (Gebäudeklassen, Symbolsprache, Abstandsflächen).

  • Flächenberechnung und Gebäudevolumen nach DIN 277 bestimmen, Wohnflächenberechnung nach Wohnflächenverordnung durchführen.

  • Planen von Gründungen, d.h. Streifenfundamente in Abhängigkeit der vorher ermittelten Gebäudelasten und der Tragfähigkeit des Baugrundes bemessen.

  • Wärmeschutzberechnungen nach der aktuellen Energieeinsparverordnung durchführen.

  • Feuchteschutznachweis führen zur Vermeidung von Bauschäden (Glaserdiagramm entwickeln und Tauwasseranreicherung berechnen).

  • Entwickeln von statischen Systemen aus Baukonstruktionen. Berechnen von Schnittgrößen und Darstellung dieser in Zustandsdiagrammen. Bemessen von Bauteilen (Platten und Balken) aus Stahlbeton, Stahl und Holz.

  • Baustoffe nach ihren Eigenschaften auswählen und beurteilen. Betonrezepte mit Hilfe der Stoffraumgleichung abhängig von den Anforderungen an das Bauteil (Druckfestigkeit und Expositionsklassen) entwickeln.

Weitere Angebote

  • CAD-Lehrgang für die Software ViCADo durch einen externen Referenten des Software-Hauses. Die Software wird den Schülerinnen und Schülern zum weiteren Gebrauch als Studienversion kostenfrei zur Verfügung gestellt.

  • Exkursionen, z.B. zum Baustofflabor der Technischen Universität Kaiserslautern mit praktischen Versuchen.

  • Vermessungspraktikum im Rahmen der Projektwoche am Technischen Gymnasium.

  • Teilnahme an Wettbewerben.

  • Umsetzung von Projekten in selbst erstellte Modelle.


Bilingualer Unterricht am Beruflichen Gymnasium


Die Bedeutung von Fremdsprachenkompetenzen heute

Die Beherrschung der englischen Sprache im Arbeitsleben wird zunehmend bedeutender. Auch viele wirtschaftswissenschaftliche und technische Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen verlangen heute englische Sprachkenntnisse.

Bilinguales Angebot an beruflichen Gymnasien

Diesen Anforderungen einer modernen Industrie- und Wissensgesellschaft kann an einem beruflichen Gymnasium durch bilingualen (= zweisprachigen) Unterricht im Schwerpunkt des Bildungsganges in besonderem Maße Rechnung getragen werden.

Ein wesentliches Merkmal des bilingualen Unterrichts ist die Erarbeitung der Kompetenzen und Lerninhalte in einer Fremdsprache (z.B. in Englisch). Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre sprachlichen Kompetenzen indem sie die Fremdsprache als Arbeitssprache im Unterricht verwenden. Im Unterschied zum traditionellen Fremdsprachenunterricht dient sie hier als Verständigungsmittel im Fachunterricht, sodass sie in der Anwendung gelernt wird. Die Fremdsprache an sich wird im bilingualen Unterricht nicht bewertet, so dass die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auch keine Angst haben müssen, dass ihre Leistungen im Vergleich zum monolingualen Kurs schlechter werden könnten.

Die dabei rein pragmatische Verwendung der Fremdsprache als Kommunikationsmedium mindert die Sprechhemmungen und fördert den ungezwungenen Gebrauch der Sprache in authentischen Anwendungssituationen.

Es werden dieselben Inhalte vermittelt wie im monolingualen Kurs, es gilt auch derselbe Lehrplan. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Abiturzeugnis ein staatlich anerkanntes Zertifikat, welches die Chancen für spätere Lebenswege in der Ausbildung (z.B. Bewerbung für ein Auslandsstudium) und im Beruf steigert.

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Autor: Alexander Rieser
E-Mail: rieser@bbs1-kl.de

Letzte Aktualisierung:  30. April 2015

 
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